Montag, 16. Juli 2012

Auf Reisen 3

 Nach der letzten Reise ist wieder einmal das obligatorische Reisenangeberposting fällig, bei einer Tastatur, bei der jeder dritte Buchstabe und das Komma klemmt, macht das aber auch keinen Spaß mehr.
Was soll ich sagen?
Es war eine Reise, die uns innerhalb von 14 Tagen einmal quer durchs Land geführt hat, von Norden nach Süden, von Osten nach Westen, über 5000 km, drei Klimazonen, einmal über die gesamte Cordillera. Gletscher, die wohl faszinierendsten und eigenartigsten Pflanzen der Welt namens Puya Raimondii, Surfen (oder zumindest der Versuch), die Gocta-Wasserfälle, die mit 771 Metern die dritthöchsten weltweit und eiskalt sind, Fair Trade Plantagen, Städte aus Mototaxis, unzählige leckere, exotische Früchte, Schlangen, Delfine, Papageien und Affen, ein irgendwie-schon-aber-irgendwie-auch-nicht-Busüberfall mitten im Regenwald, sintflutartige Regenfälle und irgendwo im Regenwald ein kleines Paradies.
Und das Gefühl, innerlich so langsam loszulassen und Abschied zu nehmen, von meinem Peru, in dem mir nur noch 28 Tage bleiben.
Und was es sonst noch zu sagen gibt, kann diese 28 Tage auch noch warten.
























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