Jetzt gibt es auch die ersten Fotos von meiner näheren Umgebung. Fotos von Arequipa und natürlich auch von den Kindern werden folgen, aber bei letzteren möchte ich wenigstens erst einmal ihre Namen kennen, bevor ich sie fotografiere. Ohnehin fällt mir das alles noch ein wenig schwer, weil es schlichtweg zu viel Motive gibt, die ich gerne festhalten würde, aber gar nicht festhalten kann. Ich würde euch so gerne an diesem so aufregenden Leben hier teilhaben lassen, aber habe nicht das Gefühl, dass diese Fotos wirklich widergeben können, was ich hier erlebe. Die Fotos kann man sehen, aber wirklich hier zu sein, peruanische Luft zu atmen, die Autos und die Straßenhändler von der Straße und die Kinder hier in der Aldea zu hören, nur in den wolkenlosen, unglaublich blauen Himmel hochsehen zu müssen und die schneebedeckten Gipfel des Misti und des Chachani zu sehen, die so unwirklich wirken, weil man selbst im strahlenden Sonnenschein steht und es so heiß ist … das kann ich nicht festhalten, ich kann nur versuchen, es in Worte zu fassen.
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| In der Aldea. In den Bäumen gibts einen Papagei, ich hoffe, dass ich den mal vor die Kamera kriege. |
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| Unser Haus ist rechts. :) |
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| Gatitos! |
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| Bisher das Einzige, woran ich gemerkt habe, dass ich mich in einem christlichen Projekt befinde. |
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| Drei der ganz Kleinen, ich hab sie jetzt schon so sehr ins Herz geschlossen. |
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| Die werden noch gegessen ... Pobrecitos! |
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| *-* |
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| Momentan unser Zimmer. Ist übrigens aus der Tür heraus fotografiert, mehr Platz ist da nicht. |
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| Arequipa bei Nacht. |
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| Das Gelände der Aldea von unserem Haus aus fotografiert. |
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| Aldea, dieses Mal von oben fotografiert. |
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| Der Pichu Pichu. |
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| El Misti. |
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| Die Tauben bei unserem Haus. Auf die gehe ich später noch mal ausführlich ein, die sind nämlich ganz lustig. |
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| Blick auf die Straße. |
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| Der Chachani. |
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